06.04.2020

10 Thesen für Lüdenscheid - These 6: Sauberkeit und Sicherheit

Sauberkeit und Sicherheit: Wir machen weiter.

Mit dem Projekt „SUSI – Saubere und Sichere Stadt Lüdenscheid“ hat die Lüdenscheider SPD den Startschuss für mehrere überparteiliche Initiativen gegeben, die für mehr Sauberkeit und Sicherheit in Lüdenscheid sorgen sollen.

Der STL ist ein wichtiger Partner für Lüdenscheid. Wir wollen daran festhalten, dass die Müllentsorgung in unserer Stadt in städtischer Hand bleibt. Gewohnt günstig und einfach sollen die Entsorgungs-Dienstleistungen am Werkshof erhalten bleiben.
Der starke STL benötigt aber auch Unterstützung. Die härtere Sanktionierung von Müllsünderinnen und Müllsündern bleibt richtig. Inwiefern weitere Maßnahmen notwendig sind, wird sich am Erfolg der „Müll-streife“ sowie der „Müll-App“ beurteilen lassen.
Die Verbesserung der Lichtverhältnisse insbesondere in der Innenstadt sind ein wichtiges Anliegen, um das Sicherheitsgefühl in der Stadt zu stärken. Hierfür hat die SPD eine Nachbesserung des Lichtkonzepts im Stadtrat durchsetzen können. Darüber hinaus wird die Lichtkonzeption im ganzen Stadtgebiet zu überprüfen sein.

Gemeinsam mit der Polizei und dem Ordnungsamt soll dafür gesorgt werden, Angsträume in der Stadt ausfindig zu machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern – zum Beispiel durch Veranstaltungen oder Online-Beteiligung – sollen Maßnahmen
überlegt werden, wie sich die Situation verbessern kann.

Die städtische Feuerwehr sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit in Lüdenscheid. Um die Schlagkraft der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Lüdenscheid in den Stadtteilen zu verbessern, muss wie gehabt in bestes Gerät investiert werden. Zug um Zug sollen weitere Gerätehäuser neu gebaut oder instand gesetzt werden. Die Realisierung der neuen Hauptwache hat hohe Priorität.
Das Organisationsgutachten zur Arbeit der Feuerwehr hat Verwaltung und Politik zahlreiche Hausaufgaben gestellt. Diese sind zügig zu bearbeiten.
Initiativen wie die „SOKO Respekt“ verdienen jede Unterstützung. Übergriffe auf haupt- und ehrenamtliche Rettungs- beziehungsweise Sicherheitskräfte können wir nicht dulden.

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