These 7: Junges Lüdenscheid - Impulse für die Zukunft setzen

Lüdenscheids Politik für junge Menschen und junge Familien muss eine Einladung an sie sein, in unserer Stadt gerne zu leben und sich frei entfalten zu können.
Der in der laufenden Amtsperiode verabschiedete Jugendförderplan muss umgesetzt werden. In ihm sind viele gute Maßnahmen zusammengefasst worden, zugleich garantiert er für städtische und freie Träger der Jugendhilfe Sicherheit.

Wir stehen zu stadtteilnahen Jugendtreffs und einer Jugendarbeit, die mit städtischen und freien Angeboten in den Stadtteilen organisiert wird.
Das Spielplatzkonzept der Stadt soll weiterentwickelt werden. Neue Spielanlagen und Besonderheiten auf den Plätzen sollen sie attraktiver machen.
Bei der Errichtung von attraktiven Spiel- und Schulplätzen soll nach dem Vorbild des Schulhofs auf der Knapper Schule eine größere Beteiligung der künftigen kleinen Nutzerinnen und Nutzer organisiert werden. Auch für Jugendliche sollen neue Beteiligungsformen geschaffen werden, sei es über die Schülervertretungen oder auch über ein städtisches Jugendparlament. Junge Menschen benötigen Freiräume. Diese sollen sie auch selbst organisieren können.

Demografie, Gesundheit und Pflege: Lüdenscheid bleibt gesund und munter
Die allgemein- und fachärztliche Versorgung bleibt eine wichtige Aufgabe für die Zukunft. Gemeinsam mit dem Märkischen Kreis, den Institutionen der Gesundheitsversorgung und der Wirtschaftsförderung wollen wir attraktive Angebote schaffen.
Wir unterstützen die Pflegeberatung des Märkischen Kreises, die ermöglicht, dass viele Menschen länger in ihrem Zuhause bleiben können, bevor sie in eine stationäre Pflegeeinrichtung ziehen. Gemeinsam mit den Trägern der Wohnungswirtschaft ist zu überlegen, wie man durch gebäudetechnische Maßnahmen in Mehrfamilienhäusern dieses Anliegen unterstützen kann.

Die verkehrspolitischen Maßnahmen sind auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zu betrachten. Neue Mobilitätskonzepte müssen dazu führen, dass ältere Menschen besser ins städtische Leben einbezogen werden. Insbesondere für die Außenbereiche der Stadt ist zu überlegen, wie die schlechte Anbindung an den Busverkehr kompensiert werden kann, zum Beispiel durch subventionierte Taxi-Fahrten.
Die Arbeit der Interessenvertretung für Menschen mit Behinderungen, die sich unter anderem stark macht für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, ist zu unterstützen.

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